Diesen Winter fand das dritte Jahr die Skiwoche der .alf Sekundaria-Kinder statt, diesmal in einer Selbstversorger-Hütte in Saalbach. Das bedeutete, dass neben dem Skispaß alle zusammen helfen mussten, und Kochen, Abwaschen, Aufräumen, … gemeinsam erledigt wurden.

Bericht der .alf Sekundaria-Kinder von der Skiwoche 2011:
Um 9:30 Uhr trafen wir einander am Westbahnhof, stiegen in die
Bahn ein, und fuhren nach Salzburg. Die Landschaft war schön und bezaubernd, doch für die meisten langweilig. Noch langweiliger wurde es als wir fragten:,, Wann sind wir da? Wie lange dauert es noch? Wo sind wir?“ Die Zugfahrt musste aber zu Ende gehen. Als wir ankamen, stiegen wir in einen anderen Zug um und fuhren nach Zell am See weiter. Von dort aus stiegen wir in einen Bus um, der uns nach Salbach Hinterglemm brachte. Alle mussten ihre Koffer zur Hütte und noch drei Stockwerke weiter schleppen. Die Zimmer waren voll von den Koffer: Das 8 – Bettzimmer mit Xandi, Kiki, Babsi, Muni, Tobi, Maz, das 4 – Bettzimmer mit Louisa, Reh, Alina und das andere 4-Bettzimmer mit Ulli und Boris. Nachdem alle ausgepackt hatten, waren wir ganz aufgeregt und schauten zur Piste oder zu den verschiedenen Zimmern. Am Abend sind alle in die Küche gelaufen, haben gelacht und gekocht. Leider weiß ich nicht mehr was, aber es hat gut geschmeckt. Danach gingen alle schlafen.
Um 23:00 Uhr war allerspätestens Bettruhe. Am Morgen wachten wir um 08:15 Uhr auf und richteten das Frühstück her. Ulli kam mit Gebäck und wir genossen ein volles Mahl auf einem gedeckten Tisch.
Nach dem Frühstück war Skifahren angesagt und jeder machte sich startklar. Wir trafen einander draußen.
Ulli hatte Louisa in der Gruppe und Boris die restlichen Kinder. Mit der Gondel sind wir drei Mal hoch gefahren, dann sagte Alina:,, Bitte, kann ich mit Ulli mitfahren.?“ Ein letztes Mal fuhren wir hinunter, denn unten wartete Ulli mit Louisa auf Alina.
Nachdem wir Alina abgesetzt hatten, fuhren wir weiter. Zu Mittag starben wir fast vor Hitze. Jeder war voll verschwitzt, deshalb haben sich alle vor dem Mittagessen umgezogen und bei der Vorbereitung des Essens mitgeholfen. Alle stopften sich den Mund voll mit Essen bis sie satt waren. Abwaschdienst und wieder fertig fürs Skifahren machen. Hinauf, hinunter, Schanzen, Tellerlift, Gondel und so weiter. Wir sind alles gefahren, auch mit Ulli, Louisa und Alina. Erschöpft von der Wärme der Sonne und dem Skifahren kamen wir ins Zimmer, duschten, zogen uns um, richteten das Essen her und genossen es.
Der erste Tag war sehr anstrengend für jeden, überhaupt für den Abwaschdienst, da dieser nach jeder Mahlzeit den Abwasch machen musste.
Schlafenszeit: Die beste und ruhigste Zeit, Jippie! Der nächste Tag wiederholte sich: 08:15 Uhr Frühstück, dann Skifahren, Gondel hinauf, hinunter fahren, Tellerlift hoch, Tellerlift hinunter, carven, Kurzschwungwettbewerb, Mittagessen. Nach dem Mittagessen: Kurze Pause, abwaschen und wieder fertig machen. Nebel und Schnee zusammen ergaben nichts Gutes, aber bis zum Abend hielten wir es aus, denn alle freuten sich aufs Reifenrodeln. Skifahren verging wirklich schnell. Vier Kinder sind nach dem Abendessen Reifenrodeln gegangen. Die anderen duschen und bettfertig machen. Der dritte Tag verging genau gleich, außer das wir das Gipfelkreuzfoto schossen.Am Abend wollten wir schwimmen gehen, doch das Schwimmbad war abgerissen. Xandi und Muni sind in der Erich-Sulke-Hütte geblieben und mussten ziemlich lange auf uns warten. Als wir in der Hütte ankamen, waren alle erschöpft. ,,So schnell verging die Skiwoche! Ich habe nicht einmal noch mein Buch gelesen!“, sagte ich zu Muni. Gleich darauf schlief ich gemütlich ein. Alle anderen eineinhalb Stunden später. 08:15 Uhr:,, Alle aufwachen!“, schrie Rebekka. Kakao, Milch, Tee, Müsli, Semmeln und vieles mehr gab es zum Frühstück. Mmmmhh! Wir waren für die große Skitour bereit. Jeder packte sich eine Jause ein, denn später gab es Restaurants, wo wir unsere Jausen essen konnten. Ulli bestellte für alle einen Kaiserschmarren. Energiegeladen starteten wir den letzten Skitag und genossen ihn. Leider haben wir am Abend alle Koffer packen müssen, obwohl ich zugeben muss, wollten wir gar nicht weg. Unser letztes Abendessen verbrachten wir mit Witzen. Am nächsten Morgen freute sich jeder auf seine Eltern.

Bilder der Skiwoche 2011